Befremdlich

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Gerade im kreativen Bereich gehört es fast schon zum guten Ton, vorhandene Dinge fast bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. In dem Zusammenhang wird gern das Wort Kunst benutzt, was sich in der Regel auch nicht so ohneweiteres abstreiten lässt.

 

Das hängt aber weniger damit zusammen, dass die Qualität des verfremdeten Bildes so kreativ und toll ist, sondern eher damit, dass der Begriff Kunst ein recht schwammiger ist.

 

Was ist Kunst?

 

Diese Frage beschäftigt Philosophen, Wissenschaftler, Pseudointellektuelle und Labertaschen gleichermaßen. Zu einem
gemeinsamen Nenner sind sie meines Wissens nach bisher nicht gekommen.

 

Unbestreitbar ist jedoch, dass es einen unheimlichen Spaß machen kann, mit den verschiedensten Filtern herumzuprobieren und Bilder zu bearbeiten, nicht, um die Qualität des Bildes, z. B. im Bereich Schärfe, Helligkeit oder Kontrast, zu verbessern, sondern einfach um ein seltsames, überraschendes, im Idealfall jedoch beeindruckendes Bild zu erstellen.

 

Dieser Artikel soll einfach dazu dienen, ein paar Inspirationen zu liefern.

 

Was ist zur künstlerischen Bildbearbeitung notwendig?

 

Nun ja. Sinnvoll wäre zunächst mal ein Ausgangsbild.

 

Es empfiehlt sich hier, schon im Vorfeld ein interessantes Foto zu machen, denn auch die stärkste Verfremdung kann uninteressant sein, wenn das Ausgangsfoto langweilig ist (auch wenn mir da viele Künstler widersprechen werden). [Read more...]

Von Makroobjektiven und Zwischenringen

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Fotos zu machen ist grundsätzlich keine schwierige Sache, wenn man den künstlerischen Aspekt außen vorlässt und sich auf die reine Abbildung beschränkt. 

Zumindest solange das Motiv groß genug ist. Erreicht das Motiv eine Größe, bei der man mit normalen Kameras nicht alles erkennt, weil das Motiv einfach zu klein ist (Pflanzen, Insekten, so Zeugs halt), muss man sich was einfallen lassen.

InsektWie so häufig gibt es dabei mehrere Möglichkeiten, die man sich einfallen lassen kann.

Die beiden am besten geeigneten will ich hier kurz vorstellen.

Zum einen wären da die Makroobjektive.

Mit Makroobjektiven ist es ähnlich wie mit den früher schon erwähnten Bildbearbeitungsprogrammen. Wenn man die Ressourcen hat, sollte man durchaus zu ihnen greifen, denn sie bieten die Möglichkeit, die Funktionen der Kamera auch bei hoher Zoomstufe uneingeschränkt zu nutzen.

Makroobjektive werden, wie ganz normale Objektive auch, einfach auf die Kamera montiert, und werden dann auch genau wie normale Objektive gehandhabt. Soll heißen man benutzt ganz normal den Sucher, “zielt” auf das Motiv und knippst. Das Objektiv übernimmt in der Regel die Feineinstellungen.

Ein Problem beim Makroobjektiv ist, wie bereits angedeutet, der Preis. Makroobjektive sind, salopp gesagt, schweineteuer. 

Das zweite Problem, dass eigentlich immer das erste hinter sich herschleppt ist die Tatsache, dass die meisten Objektive ausschließlich mit der eigenen Marke kompatibel sind. 

Warum das ein Problem ist? Nun, nehmen wir die gängige Marke “Canon“. Ein Makroobjektiv von Canon beginnt in einer Preisklasse ab ca 110 € (Quelle Amazon.de) und ist in seinem Preis nach oben hin ungebunden.Zwischenring

Die Alternative zum Makroobjektiv sind die Zwischenringe.

Zwischenringe sind, im Gegensatz zu den Makroobjektiven in der Regel nicht typgebunden, was den Vorteil hat, dass auch viele Dritthersteller Zwischenringe anbieten.

Gleichzeitig sind Zwischenringe auch um einiges günstiger, als Makroobjektive und beginnen bei ca. 20 € (obwohl auch hier der Preis nach oben hin relativ offen ist).

Zwischenringe werden zwischen das vorhandene Objektiv und die Kamera montiert und erschaffen damit einen ähnlichen Effekt wie das Makroobjektiv.

Das Problem dabei ist, dass sämtliche Automatiken, die die Kamera ursprünglich mit sich bringt (z. B. Autofokus), schlicht zum Teufel gehen und entsprechende Einstellungen selbst vorgenommen werden müssen, indem man näher an das Motiv herangeht, bzw. sich weiter davon entfernt. Hier ist herumprobieren angesagt.

In sofern ist die Entscheidung zwischen Makroobjektiv oder Zwischenring vom Preis im Vergleich zum Arbeitsaufwand abhängig zu machen, wobei ich persönlich wie oben schon erwähnt raten würde: Wenn man es sich leisten kann, sollte man durchaus zum Makroobjektiv greifen, obwohl man auch durchaus mit Zwischenringen sehr passable Ergebnisse erhalten.

Fotos by Gamma Man, Keiichirou Shikano (CC By, flickr.com)

Blitzgescheit?

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Wenn man Opfer eines Paparazzis wird, oder eines guten Freundes, der ganz frisch eine Kamera bekommen hat und unglaublich stolz ist auf sein Gerät, kann man sich meist nicht dagegen wehren, wieder und wieder fotografiert zu werden. Das an sich wäre ja nicht weiter schlimm, auch wenn es oft recht nervig wird, je länger es dauert oder je häufiger es passiert

Die Problematik, bzw. das, was einen dazu verleitet, dem übereifrigen Knipser die Kamera zu entreißen und ihm dahin zu stecken, wo nie die Sonne scheint (zum Beispiel in eine Kiste in einem Regal, tief in einem Keller, in einer verwunschenen Festung, die nur einmal alle hundert Jahre erscheint), ist die Tatsache, dass mit diesem Fotowahn oft auch der inflationäre Einsatz des Blitzes einhergeht. [Read more...]

Das richtige Werkzeug für die Bildbearbeitung

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Wir haben ja schon ansatzweise darüber gesprochen, wie man mit dem Fotografieren anfängt. Aber: Was mache ich, wenn ich dann Fotos gemacht habe? In diesem Artikel geht es um die Bildbearbeitung am Computer.

Zunächst muss man sich darüber klar werden: Möchte man seine Fotos veröffentlichen und anderen zugänglich machen, um stinkreich, berühmt und mächtig zu werden und der Weltherrschaft ein wenig näher zu kommen? Oder möchte man sie nur einfach so als Erinnerungen aufbewahren?

Wenn man Letzteres im Sinn hat, braucht man nach dem Drücken des Auslösers eigentlich gar nichts mehr weiter tun, außer vielleicht, die Daten auf den Computer zu ziehen.

Bei Ersterem wird die Sache schon interessanter. Zur Foto- beziehungsweise Bildbearbeitung gibt es die verschiedensten Programme. Manche gut, manche sehr gut, viele weniger gut und manche…sinnlos.

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Handy Statt Kamera?

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Mit einem Handy kann man so viele interessante Dinge machen. Neben Organizer, Hosentaschenröntgengerät, Spielekonsole, Mp3-Player und Nassrasierer gehören zuweilen auch das Telefonieren und das Schreiben von Kurznachrichten (oder wie man die Mehrzahl von SMS auch immer nennt) zu diesen Dingen. Aber auch, um auf das eigentliche Thema zu kommen, das Fotografieren.

 

In diesem Zusammenhang werden, gerade bei modernen Handys, wie dem iPhone, auch immer bessere Kameras verarbeitet. Doch stellt sich die Frage: Ersetzt mein iPhone neben meinem Nassrasierer auch meine Digitalkamera? Die Antwort darauf ist nicht ganz leicht und es kommt letzten Endes darauf an, zu was man die Kamera benutzt.

 

Vorteile der Handykamera

 

Es ist natürlich äußerst praktisch, stets eine Kamera dabei zu haben, allein schon der Spontanität wegen. Auf diese Weise kann man nämlich immer und überall Impressionen des Erlebten einfangen und für die Nachwelt erhalten. [Read more...]