Die witzigsten Foto-Apps

Während man in früheren Zeiten noch das Handy und die Digitalkamera mit sich herumschleppen musste, um zu schönen und lustigen Fotos zu kommen, so genügt heutzutage hierfür schlichtweg ein iPhone. Ist man zudem noch im Besitz von einigen witzigen Foto-Apps, dann wird aus dem Ansehen der Fotos ein ganz besonderer Genuss.

Unzählige Möglichkeiten mit Foto-Apps

So gibt es zum Beispiel Foto-Apps, die jede noch so kleine Falte auf dem Gesicht wegretuschieren. Dadurch ist es dann machbar, sich jünger oder auch älter erscheinen zu lassen. Derart bearbeitete Bilder sind zwar nicht sehr realistisch, dafür aber immer einen Lacher wert. Oder man entscheidet sich für eine Foto-App, die es ermöglicht die fotografierten Personen in andere Motive einzufügen. [Read more...]

Feines Filmmaterial

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In einem früheren Artikel wurde ja bereits beschrieben, was es zum Beispiel für Videoschnitt- und -bearbeitungsprogramme gibt. Doch das beste Schnittprogramm ist nichts wert, wenn man nichts hat, das man damit schneiden, bearbeiten und nach seinen Wünschen verbessern und verändern kann.

Aber was soll man da machen?

Nun, das Einfachste und damit sinnvollste wäre natürlich, selbst etwas zu drehen. Es ist nämlich so, gerade, wenn man seine Videowerke veröffentlichen möchte und fremdes Bildmaterial enthalten ist, sind die Copyrightbestimmungen zuweilen ein echtes Hindernis.

Wenn man selbst ein Video drehen möchte, gibt es, wie eigentlich überall, Dinge, die es zu beachten gilt. [Read more...]

Videoschnitt – Welche Schere soll´s denn sein?

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Es gibt unglaublich viele Programme, die für den Videoschnitt geeignet sind. Manche mehr, manche weniger und manche überhaupt nicht.

Wenn man sich mit Videoschnitt beschäftigt und selbst auch mal Videos schneiden möchte, ist die Wahl des richtigen Programms eine wichtige Angelegenheit.

Doch welches Programm ist für wen geeignet?

Diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, da jeder seinen Interessenschwerpunkt anders legt.

Man kann aber Grundsätzliches festlegen, was in einem Videoschnitt- und -bearbeitungsprogramm zumindest sinnvoll wäre.

An erster Stelle zu nennen wäre da auf jeden Fall die Zeitleiste.  [Read more...]

Die Wunderbare Welt des Weißablgeichs

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Licht ist nicht immer gleich Licht. Das demonstriert eine Kamera ab und an durchaus eindrucksvoll, meist zum Nachteil des Fotos. Wer sich jemals gefragt hat, warum ein Foto total anders aussieht, als man das Motiv ursprünglich wahrgenommen hat, hat vermutlich versäumt, einen Weißabgleich vorzunehmen.

Doch, was ist ein Weißabgleich eigentlich?

Die Kamera „sieht“ sich ihre Umgebung an. Und wie das so ist mit der subjektiven Wahrnehmung interpretiert sie das Licht
gegebenenfalls anders, als das menschliche Auge.

Der Weißabgleich sagt der Kamera sinngemäß, was weiß ist, also welche Farbe von der Kamera als weiß wahrgenommen
werden soll.

An diesem weiß misst die Kamera die sogenannte Farbtemperatur, an der sie die anderen Farben orientiert und abgleicht. [Read more...]

Die Blaue Stunde

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Fotografen kennen sie, Filmemacher kennen sie, Poeten kennen sie. Jeder sieht sie, aber nur die wenigsten nehmen sie wahr: Die “Blaue Stunde”. Nein, das ist keine Happy Hour in der Kneipe, sondern eine bestimmte Tageszeit, die entweder sehr sehr stimmungsvoll sein kann, oder auch sehr sehr frustrierend.

Es ist der Moment am Abend, wenn die Sonne den Horizont erreicht. Er endet, wenn die Sonne nicht mehr stark genug ist,

hinter dem Horizont hervorzustrahlen und den Himmel in ihr Licht zu tauchen.

Umgekehrt funktioniert die blaue Stunde auch bei Sonnenaufgang.

Die blaue Stunde gibt es schon, seit die Welt besteht, doch eine Erklärung für sie gibt es erst seit rund 60 Jahren. Die Frage, die sich nämlich stell ist, warum erscheint uns der Himmel blau, anstatt grau bis schwarz, wie es rein physikalisch eigentlich der Fall sein müsste?

Der Geophysiker Edward Hulburt (1890 bis 1982) fand heraus, dass unsere Ozonschicht dafür verantwortlich ist, deren Absortionsverhalten dem Licht während der blauen Stunde seine Farbe gibt. [Read more...]

Interview mit einer, die sich auskennt Teil 2

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Steffie Wunderl ist freischaffende Journalistin für diverse Musikpublikationen. Sie fotografiert u. A. auf Konzerten und verfasst zu diesen Artikel, Rezensionen und so weiter. Eine perfekte Möglichkeit für gucken-knipsen-bloggen.de (gkb), ihr Rede und Antwort abzuverlangen und mal von jemandem mit Berufserfahrung zu hören, wie das so mit der Fotografie ist und wie ihre persönlichen Erfahrungen in dem Bereich aussehen.

Teil 2 des Interviews

Gkb: Was ist denn an dem hier besser, als an anderen?

Steffie: Es hat wirklich eine unglaubliche Brennweite. Vor allem, wenn man sich die Größe des Objektivs anschaut, erwartet man eigentlich nicht, dass es 270 mm Brennweite hat. Und wenn ich daran denke, dass mein 100-300 allein in der Grundfläche diese Länge hat (siehe Video), ist das auch eine erhebliche Platzersparnis und eine erhebliche Erleichterung, auch auf der Arbeit.

Gkb: Wie stehst du zum Thema Handyfotografie?

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Interview mit einer, die sich auskennt.

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Steffie Wunderl ist freischaffende Journalistin für diverse Musikpublikationen. Sie fotografiert u. A. auf Konzerten und verfasst zu diesen Artikel, Rezensionen und so weiter. Eine perfekte Möglichkeit für gucken-knipsen-bloggen.de (gkb), ihr Rede und Antwort abzuverlangen und mal von jemandem mit Berufserfahrung zu hören, wie das so mit der Fotografie ist und wie ihre persönlichen Erfahrungen in dem Bereich aussehen.

 

Gkb: Hallo Steffie. Würdest du dich selbst als professionelle Fotografin bezeichnen?

Steffie: Jein…jein. Ich steck noch ganz in den Kinderschuhen. Ich mach das noch nicht lang, sind erst…knapp eineinhalb Jahre, darum würde ich´s noch nicht professionell nennen, weil professionell ist doch eine Sache, die du gelernt hast und mir fehlt noch ganz viel Wissen, ganz viel Technik, die mich von einem professionellen Fotografen unterscheidet. [Read more...]

Was mache ich mit zeigefreudigen Menschen?

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Es soll Leute geben, die eine fast schon beängstigende Wandlung durchmachen, sobald sie eine Kamera sehen. Eine Wandlung, die aus ihnen geltungsgeile Wesen machen, die sich in Pose setzen, sobald auch nur eine Linse im Sonnenlicht aufblinkt. 

Wenn man von einer solchen Person, nennen wir sie mal unverfänglich “Model“, gesichtet wird und eine Annäherung stattfindet, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man mit ihnen umgehen kann.


PoseDas Einfachste aber auch Unkreativste wäre, entsprechendes Model einfach zu ignorieren.  [Read more...]

Befremdlich

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Gerade im kreativen Bereich gehört es fast schon zum guten Ton, vorhandene Dinge fast bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. In dem Zusammenhang wird gern das Wort Kunst benutzt, was sich in der Regel auch nicht so ohneweiteres abstreiten lässt.

 

Das hängt aber weniger damit zusammen, dass die Qualität des verfremdeten Bildes so kreativ und toll ist, sondern eher damit, dass der Begriff Kunst ein recht schwammiger ist.

 

Was ist Kunst?

 

Diese Frage beschäftigt Philosophen, Wissenschaftler, Pseudointellektuelle und Labertaschen gleichermaßen. Zu einem
gemeinsamen Nenner sind sie meines Wissens nach bisher nicht gekommen.

 

Unbestreitbar ist jedoch, dass es einen unheimlichen Spaß machen kann, mit den verschiedensten Filtern herumzuprobieren und Bilder zu bearbeiten, nicht, um die Qualität des Bildes, z. B. im Bereich Schärfe, Helligkeit oder Kontrast, zu verbessern, sondern einfach um ein seltsames, überraschendes, im Idealfall jedoch beeindruckendes Bild zu erstellen.

 

Dieser Artikel soll einfach dazu dienen, ein paar Inspirationen zu liefern.

 

Was ist zur künstlerischen Bildbearbeitung notwendig?

 

Nun ja. Sinnvoll wäre zunächst mal ein Ausgangsbild.

 

Es empfiehlt sich hier, schon im Vorfeld ein interessantes Foto zu machen, denn auch die stärkste Verfremdung kann uninteressant sein, wenn das Ausgangsfoto langweilig ist (auch wenn mir da viele Künstler widersprechen werden). [Read more...]

Von Makroobjektiven und Zwischenringen

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Fotos zu machen ist grundsätzlich keine schwierige Sache, wenn man den künstlerischen Aspekt außen vorlässt und sich auf die reine Abbildung beschränkt. 

Zumindest solange das Motiv groß genug ist. Erreicht das Motiv eine Größe, bei der man mit normalen Kameras nicht alles erkennt, weil das Motiv einfach zu klein ist (Pflanzen, Insekten, so Zeugs halt), muss man sich was einfallen lassen.

InsektWie so häufig gibt es dabei mehrere Möglichkeiten, die man sich einfallen lassen kann.

Die beiden am besten geeigneten will ich hier kurz vorstellen.

Zum einen wären da die Makroobjektive.

Mit Makroobjektiven ist es ähnlich wie mit den früher schon erwähnten Bildbearbeitungsprogrammen. Wenn man die Ressourcen hat, sollte man durchaus zu ihnen greifen, denn sie bieten die Möglichkeit, die Funktionen der Kamera auch bei hoher Zoomstufe uneingeschränkt zu nutzen.

Makroobjektive werden, wie ganz normale Objektive auch, einfach auf die Kamera montiert, und werden dann auch genau wie normale Objektive gehandhabt. Soll heißen man benutzt ganz normal den Sucher, “zielt” auf das Motiv und knippst. Das Objektiv übernimmt in der Regel die Feineinstellungen.

Ein Problem beim Makroobjektiv ist, wie bereits angedeutet, der Preis. Makroobjektive sind, salopp gesagt, schweineteuer. 

Das zweite Problem, dass eigentlich immer das erste hinter sich herschleppt ist die Tatsache, dass die meisten Objektive ausschließlich mit der eigenen Marke kompatibel sind. 

Warum das ein Problem ist? Nun, nehmen wir die gängige Marke “Canon“. Ein Makroobjektiv von Canon beginnt in einer Preisklasse ab ca 110 € (Quelle Amazon.de) und ist in seinem Preis nach oben hin ungebunden.Zwischenring

Die Alternative zum Makroobjektiv sind die Zwischenringe.

Zwischenringe sind, im Gegensatz zu den Makroobjektiven in der Regel nicht typgebunden, was den Vorteil hat, dass auch viele Dritthersteller Zwischenringe anbieten.

Gleichzeitig sind Zwischenringe auch um einiges günstiger, als Makroobjektive und beginnen bei ca. 20 € (obwohl auch hier der Preis nach oben hin relativ offen ist).

Zwischenringe werden zwischen das vorhandene Objektiv und die Kamera montiert und erschaffen damit einen ähnlichen Effekt wie das Makroobjektiv.

Das Problem dabei ist, dass sämtliche Automatiken, die die Kamera ursprünglich mit sich bringt (z. B. Autofokus), schlicht zum Teufel gehen und entsprechende Einstellungen selbst vorgenommen werden müssen, indem man näher an das Motiv herangeht, bzw. sich weiter davon entfernt. Hier ist herumprobieren angesagt.

In sofern ist die Entscheidung zwischen Makroobjektiv oder Zwischenring vom Preis im Vergleich zum Arbeitsaufwand abhängig zu machen, wobei ich persönlich wie oben schon erwähnt raten würde: Wenn man es sich leisten kann, sollte man durchaus zum Makroobjektiv greifen, obwohl man auch durchaus mit Zwischenringen sehr passable Ergebnisse erhalten.

Fotos by Gamma Man, Keiichirou Shikano (CC By, flickr.com)